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Wir kondolieren.

Wir, die Landeshauptstadt Potsdam und das Oberlinhaus in Potsdam-Babelsberg, trauern mit den Angehörigen, um die vier Bewohnerinnen und Bewohner, die am Abend des 28. Aprils 2021 im Thusnelda-von-Saldern-Haus getötet wurden.

Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg:
„Meine Gedanken gelten den Opfern und meine Anteilnahme den Angehörigen.“

Dr. Matthias Fichtmüller, Theologischer Vorstand Oberlinhaus:
„Wir können nur unsere Ohnmacht ausdrücken. Gemeinsames Schweigen kann trösten.“

Mike Schubert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam:
„Wir stehen in dieser schweren Zeit an der Seite des Oberlinhauses, seiner Patienten, Bewohner und Mitarbeiter.“

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Kondolenzbuch - Beileidsbekundungen

  1. Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
    von vielen Blättern eines.
    Das eine Blatt – man merkt es kaum –
    denn eines ist ja keines.
    Doch dieses eine Blatt allein
    war Teil von unserem Leben.
    Drum wird dieses eine Blatt allein
    uns immer wieder fehlen!!
    (Verfasser unbekannt)

    Betroffen und bestürzt hat uns das unfassbare Ereignis gemacht. Wir sind selbst auch stark gehandycapt und leben in einer kleinen Einrichtung in Potsdam. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Betroffenen, den Mitbewohnern und Mitarbeitern.
    Wir wünschen von Herzen, dass Gottes Schutz und Segen mit ihnen ist.

  2. Sehr geehrte Bewohner und Mitarbeitende des Thusnelda von Saldern-Hauses, liebe Oberliner,

    in vielen Gesprächen unserer Mitarbeitenden der Lafim-Diakonie wurde die Frage gestellt: „Wie könnten wir, wie können die Betroffenen mit dieser unfassbaren Situation umgehen?“

    Was uns bleibt, ist Glaube, Hoffnung und Liebe. Die Kraft hieraus wünschen wir Ihnen in diesen, schwersten Zeiten.

    Was wir Ihnen zusätzlich aus all unseren Gesprächsrunden übermitteln können, und dieses auch auf ausdrücklichen Wunsch unserer Mitarbeitenden sehr gerne tun, ist tiefste Anteilnahme und die Gewissheit, dass wir bei Ihnen sind.

    Auch für die Zukunft schätzen wir Ihre wertvolle Arbeit mit den Menschen, die Ihre Hilfe brauchen. Wir sind davon überzeugt, dass Sie in Ihrer starken Gemeinschaft und mit Gottes Segen die Kraft hierfür finden werden.

  3. Der Tod schliesst den Lebenskreis. Erinnerungen und Dankbarkeit öffnen ihn wieder.

    In einer solchen Situation können Worte weder trösten noch helfen. Trotzdem möchte ich mein tief empfundenes Beileid und Mitgefühl ausdrücken.

  4. Wir trauern um Menschen,
    die gelebt und geliebt,
    die gelacht und geweint haben,

    Menschen, die unser Leben begleitet,
    oder nur kurz berührt haben.

    Menschen, die wir vermissen.

    Es ist unfassbar schwer zu verstehen was geschehen ist, unfassbar schwer einen lieben Menschen zu verlieren.

    Unser aufrichtiges Beileid und Mitgefühl ist bei den Angehörigen, allen Bewohnern und den Mitarbeitern des Oberlinhaus.

  5. Unfassbares ist geschehen!
    Bestürzt und betroffen haben wir die Ereignisse aufgenommen. Es ist und bleibt fürchterlich und der Verstand erfasst es nicht. Fragen kommen und gehen und es gibt wenig Antworten. Der Alltag geht weiter, Tag um Tag danach.
    Wir gehen einen gemeinsamen Lebensweg mit den Bewohner:Innen. Deren zu Hause ist unsere Arbeitswelt – ein großer Bereich unserer Lebenswelt; zwei unterschiedliche Beschreibungen, die täglich zusammenkommen. Wir wissen darum und sind uns bewußt, wieviel Sensibilität im Miteinander erforderlich ist. Gespräche, jeglicher Austausch sind wichtig. Oft fehlt die Zeit! Für uns Alle gibt es nun erst Recht das „Dennoch!“. Jeder ist richtig, hat seine Wünsche und Pläne, Aufgaben und Anforderungen. Jeder hat seinen Platz und wir brauchen einander. Ohne Gemeinschaft zu erfahren, ist das Alles schwer – auch das Schöne! Wir möchten Ihnen Allen hiermit diese Gemeinschaft vermitteln und Sie Alle ermutigen.

  6. Siehe, ich sende einen Engel vor dir her,
    der dich behütet auf dem Wege
    und bringe dich an den Ort,
    den ich bereitet habe.

    Exodus 23,20

  7. „Lass warm und still die Kerze heute flammen,
    die du in unsre Dunkelheit gebracht,
    führ‘ wenn es sein kann wieder uns zusammen,
    wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.“
    (Von guten Mächten)

    In stiller Anteilnahme
    das Team der Frühförder-und Beratungsstelle im Oberlinhaus

  8. Liebe Kolleginnen und Kollegen des Oberlinhauses und liebe Klienten, mir fehlen nach wie vor die Worte und ich bin tief traurig über das Geschehene.
    Ich wünsche Ihnen für die kommende Zeit ganz viel Kraft und Zuversicht.
    In aufrichtiger Verbundenheit viele Grüße aus Hermannswerder!

  9. Sehr betroffen und noch ganz unter dem Eindruck des Ereignisses, ist es schwer, die richtigen Worte zu finden.
    In tiefem Mitgefühl begleiten Sie unsere Gedanken in diesen schweren Stunden.

    Margret Gutzeit-Albrecht und das Leitungsteam des Waldhauses in Bad Freienwalde

  10. Man findet kaum Worte, um dies zu fassen. Begreifen kann man auch nach dieser (kurzen) Zeit nicht.
    Mein aufrichtiges Beileid und Kraft den Miarbeitenden und Angehörigen, das zu verdauen und durchzuhalten.
    Gute Reise den Verstorbenen, gute Besserung der Überlebenden.

  11. Wir sind zutiefst bestürzt über diese unfassbare Tat und möchten allen unser aufrichtiges Beileid aussprechen. In Gedanken sind wir bei den Opfern, deren Angehörigen und Freunden, den Mitbewohnenden und den Mitarbeitenden und wünschen Ihnen in dieser schweren Zeit die notwendige Kraft.

  12. Menschen mit Behinderungen sind viel zu oft im Abseits. Und werden viel zu oft Opfer von Missbrauch, Gewalt. Und sogar Mord. Alle Verantwortlichen müssen mehr in Prävention und Schutz investieren.

    Den Angehörigen möchte ich von Herzen mein Mitgefühl aussprechen.

    Kathrin Jackel-Neusser, Geschäftsführerin des Kindernetzwerk e.V.

  13. „Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
    von vielen Blättern eines.
    Das eine Blatt, man merkt es kaum,
    denn eines ist ja keines.
    Doch dieses eine Blatt allein bestimmte unser Leben.
    Drum wird dies eine Blatt allein
    uns immer wieder fehlen.“
    In stiller Anteilnahme gegenüber allen Angehörigen und Mitarbeitern.

  14. Meine Gedanken sind bei den Klienten und Mitarbeitenden des Oberlinhauses sowie den Angehörigen der Opfer. Ganz unerwartet werden 4 Klienten aus dem Leben gerissen. Dies hinterlässt Spuren des Entsetzens, der Ohnmacht und Trauer.
    Ich möchte Ihnen allen mein aufrichtiges Mitgefühl aussprechen. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft in diesen schweren Stunden.

  15. Ich bin tief erschüttert, dass sich eine Mitarbeiterin der Oberlin-Stiftung gewagt hat, sich mörderisch an mehreren Bewohnerinnen und Bewohnern der Oberlin-Stiftung „auszutoben“.
    Dieser Mehrfachmord ist auch dann nicht zu entschuldigen, wenn es von der Justiz herunterge“spielt“ würde, die Mitarbeiterin sei überlastet gewesen. Mord kann man nicht mit psychischer Überlastung einer Mitarbeiterin „begründen“. Dies zu tun, wäre gegen die Umgebrachten zutiefst menschenverachtend und bewirkte Strafmilderung für die Mehrfachmörderin.

  16. Einfach unfassbar und unglaublich erschütternd.
    Mein aufrichtiges Beileid.
    Den Angehörigen der Betroffenen, den Mitbewohnern und Kollegen wünsche ich sehr viel Kraft, das Erlebte zu verarbeiten.

  17. Es ist,als wäre mein Herz zerbrochen.
    Es ist, als wäre ich nur noch halb.
    Es ist, als wäre alles dunkel.
    Es ist,als gäbe es keinen Halt.
    Es ist meine Trauer.
    Trauer um dich

  18. Im Namen der Regionalen LIGA der Wohlfahrtsverbände Potsdam und Potsdam-Mittelmark, Dr. Dorothea Sitzler-Osing, Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werkes im Landkreis Potsdam-Mittelmark sagt:

    „Wenn einer leidet, dann leiden alle! Und was zu schwer ist für einen, das tragen wir gemeinsam…“ –
    Unsere Gedanken, Sorgen und Fürbitten sind in diesen Wochen ganz besonders bei Euch: bei den Verstorbenen und allen Angehörigen, bei den Wohnstätten des Oberlinhauses und seinen Mitarbeitenden, bei allen vom Schrecken der Geschehnisse Betroffenen und ihren Familien. Wir wollen uns noch mehr Mühe geben miteinander; in der Sorge für unsere Schützlinge und im Dienst füreinander.

  19. In unendlicher Traurigkeit sind meine Gedanken bei den Menschen, die durch diese schreckliche Tat ihr Leben verloren haben. Meine Gedanken sind auch bei der verletzten Bewohnerin.
    Mein tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen, den Mitarbeitenden, den Bewohnerinnen und Bewohnern im Tusnelda von Saldern Haus.
    Ihnen allen möchte ich mein aufrichtiges Beileid aussprechen und viel Kraft in Zeiten von Trauer und Schmerz wünschen.

  20. Mein aufrichtiges Beileid allen Angehörigen, Betreuern und Mitbewohner der Opfer. Es ist unfassbar.

  21. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen. Joh 10:27+28
    In tiefer Verbundenheit mit den Verstorbenen, ihren Angehörigen und allen Menschen, die im Oberlinhaus leben und arbeiten.
    Petra Leukert mit Holger, Elisabeth, Eva und Esther

  22. Die Kunstschule Potsdam sendet ihr aufrichtiges Beileid. Wir sind sehr bestürzt von den Ereignissen und wünschen allen in dieser schweren Zeit viel Kraft.

  23. Es ist so schwer die passenden Worte zu dem schmerzlichen Verlust dieser liebenswerten Menschen auszudrücken.
    Wir möchten den Angehörigen der Verstorbenen, den Bewohnern und dem Personal des Oberlinhauses unsere aufrichtige Anteilnahme bekunden.
    Wir wünschen Ihnen viel Kraft in den schweren Stunden des Abschieds voller Trauer und Schmerz.

    Vorstand und die Geschäftsführung

  24. In stiller Trauer und voller Mitgefühl für die Angehörigen der Opfer, aber auch für die Mitarbeitenden des Oberlinhauses. Ich ziehe den Hut vor allen, die besonders jetzt in liebevoller Fürsorge für die Heimbewohner da sind und nicht nachlassen in der Liebe und im Gebet.
    Sibylle Sterzik

  25. Die Ereignisse haben uns erschüttert und zutiefst betrübt. Unsere Gedanken sind bei denen, die ihr Leben verloren haben und denen, deren Leben nach dieser abscheulichen Tat weiter geht.

  26. Zutiefst schockiert von der schrecklichen Tat appelliere ich an alle, die wie wir mit Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen arbeiten: Achtet als Kollegen aufeinander, schaut hin wie es Mitarbeitende geht! Seid füreinander da!
    Liebe Angehörigen, wir sind sehr traurig und betroffen.

  27. Mein tief empfundenes Beileid an alle betroffenen Familien. Ich bin bestürzt über diese Tat, mir fehlen die Worte. Wie muss es erst den Angehörigen gehen

  28. Möge diese schlimme Erfahrung füreinander sensibler und aufmerksamer machen.

    Unsere Anteilnahme gilt den 4 Getöteten und ihren Angehörigen, all unseren Mitarbeitern des Oberlinhaus, den Bewohnern und unseren Freunden und Bekannten im TvsH. Bleibt stark, Füreinander miteinander.❤

  29. Mein Beileid an den hinterbliebenen.
    Und ins besondere Wünsche ich den Mitarbeiter viel Kraft um dies zu verarbeiten. Und das solch ein Geschehn nie wieder passiert. Es ist trauig genau was passiert ist.

  30. Es ist so eine schreckliche Tat, die so nicht geschehen sollte. Doch ist sie geschehen und alle Beteiligten müssen nun versuchen damit umzugehen. Dafür wünsch ich ihnen alle Kraft dieser Welt. Meine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen und den Mitarbeitern des T.v.S.H. insbesondere, aber auch den anderen Mitarbeitern des Oberlinhauses.

  31. Unser tiefes Mitgefühl gilt allen Angehörigen und Hinterbliebenen der Opfer sowie den Pflegefachkräften, Mitarbeitenden und den Bewohnenden des Thusnelda-von-Saldern-Hauses. Ihnen allen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus und wünschen jedem einzelnen von ihnen viel Kraft für diese schwere Zeit.

  32. In stiller Anteilnahme sind unsere Gedanken bei den Opfern und deren Angehörigen.

  33. Wir sind zutiefst betroffen, uns fehlen die Worte.
    Wir wünschen euch die Stärke, euch in dieser Zeit gegenseitig Halt zu sein.

    Unser tief empfundenes Beileid zu diesem Verlust und viel Kraft

    Das Team der DRK- Wohnstätte HAUS-LICHTBLICK aus Rangsdorf

  34. „Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe“

    Unser Beileid allen Opfern und Angehörigen.
    In tief empfundener Betroffenheit und stiller Anteilnahme.

    Götz Friederich
    Fraktionsvorsitzender
    CDU Fraktion, Stadtverordnetenversammlung, Landeshauptstadt Potsdam

  35. Wir sind erschüttert und traurig über dieses schreckliche Ereignis. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und deren Familien , aber auch bei den Pflegerinnen und Pflegern.

    In Gedenken Fam. Stepke und Wolff

  36. Ines Hübner, Ombudsfrau der Lebenshilfe-Wohnstätte „Rote Villa“ Velten und Bürgermeisterin Velten sagt:

    Meine Gedanken sind bei den Opfern und mein tiefstes Mitgefühl gilt den Angehörigen, Bewohnerinnen und Bewohner und der Mitarbeiterschaft des Oberlinhauses.

  37. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
    liebe Bewohnerinnen und Bewohner des Oberlinhauses,

    traurig und bestürzt haben wir von dem Tod von vier Menschen in Ihrer Einrichtung in Potsdam erfahren. Wir wollen Ihnen mitteilen, dass auch wir fassungslos über das Geschehen sind und wünschen Ihnen Kraft und Weisheit, im Rahmen der Möglichkeiten, für die Hinterbliebenen da zu sein und sie zu trösten.

    Als Christen glauben wir, dass Christus in jedem Augenblick da ist. Diese Zusage hat er uns gegeben, als er versprach: „Ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende.“ Mt 20, 28

    So können wir vertrauen, dass wir von Gott nicht verlassen sind, sondern gerade im Durcheinander und an den Grenzen des Lebens auch von seiner Gegenwart Kraft zum Leben erhalten. Das wünschen wir Ihnen von Herzen.

    Dr. Anne-Katrin Escher-Lorenz
    Jörg Stricker
    und das ganze CJD Berlin-Brandenburg

  38. Liebe Bewohner*innen im Oberlinhaus, liebe Mitarbeiter*innen und liebe Angehörige,
    ich bin geschockt über diese furchtbare Tat. Als Mitarbeiterin einer anderen Einrichtung für Menschen mit Behinderung ist es mir ein Bedürfnis, Ihnen mein Beileid auszusprechen und viel Kraft in dieser schweren Zeit zu wünschen.
    Alle Menschen haben ein Recht auf Leben, Lebensfreude und aktive Teilhabe. Dies wünsche ich mir für die Zukunft.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Anke Schladitz ( Dipl. Päd. Rehab)

  39. Meine Gedanken gelten den Opfern und tiefste Traurigkeit bei den Hinterbliebenen.
    Mit bestürzen haben wir es in Baden Württemberg mitbekommen und wollen Anteil nehmen.

  40. Allen Menschen,ob jung oder alt,gesund oder krank,stark oder schwach,helfend oder hilfsbedürftig,beschützend oder schützenswert darf solch ein Leid nicht widerfahren.Wir,der Elternverein Spielhaus e.V., möchten unser Beileid und unsere Anteilnahme ausdrücken und wünschen den Familien und Angehörigen, den Pflegekräften und allen Mitarbeitenden des Oberlinhauses viel Kraft, das Unfassbare Geschehen zu verarbeiten und den Glauben nicht zu verlieren,dass es ein hohes Gut ist,all diejenigen Menschen zu verstehen,die anders sind.Sie brauchen unsere Hilfe und Verständnis…

  41. Mein aufrichtiges Beileid gilt besonders den Familien und Freunden der Opfer . Ich durfte durch meinen Freund eines der Opfer kennenlernen. Bin in Gedanken bei der Familie . Es ist so traurig …..
    Auch den Pflegerinnen / Pflegern weiterhin viel Kraft , um diese schreckliche Zeit zu überstehen

  42. Es gibt keine Worte, die dem gerecht werden, was passiert ist. Es gibt keine Beschreibung, die erklären könnte, wie alle Beteiligten sich fühlen. Es gibt kein Sprichwort, das Trost spenden kann. Es gibt keine Frage, auf die es eine gute Antwort gibt.
    Aber es gibt Gedanken und Emotionen, die trotzdem gedacht und empfunden werden.
    An jene, die von dieser Tat in irgendeiner Weise betroffen sind: Ihr seid nicht alleine, auch wenn es sich so anfühlt.

    Wohngruppe 5 aus dem Feierabendhaus der Oberlin Lebenswelten

  43. Liebe Oberliner Mitbewohner und Pfleger/innen, Freunde und Angehörige der Opfer ,es hat auch mir das Herz ❤ gebrochen. Ich fühle mit Ihnen und wünsche viel Kraft bei der Verarbeitung
    In Gedanken bei Ihnen allen verbleibe ich
    Mit lieben Grüßen
    Andrea Ludwig

  44. Die Bewohner des Oberlinhauses waren zu jeder Zeit, Mitglieder des Babelsberger Kiezes. Umso unverständlicher habe ich die Nachricht dieser Tat aufgenommen.
    Den Angehörigen und den Mitarbeitern Ihres Hauses wünsche ich viel Kraft in diesen schweren Stunden

  45. Sowas darf nicht passieren!!!!!!!
    So so schrecklich
    RIP ihr armen Seelen und ich wünsche all den Angehörigen, Kraft diese schwere Stunden zu überstehen und zu verarbeiten.
    Es tut einfach nur so so weh.

  46. Mein tiefstes Mitgefühl gilt allen Angehörigen der Opfer, ihren Freund*innen, Mitbewohner*innen und den Mitarbeitenden des Oberlinhauses.

  47. Ich bin zutiefst traurig.
    Ich teile diese Traurigkeit mit den Angehörigen, mit den Freunden, mit den Bewohnern des Heimes und mit dem Personal auf den Wohnebenen.
    Sie sind schon lange an den Grenzen ihrer Belastbarkeit.

  48. In stiller Trauer und in Gedenken der Toten.
    Für diese Tat gibt es keinerlei Worte.
    Ich wünsche den Hinterbliebenen und den Betreuern des Thusnelda-von-Saldern-Haus viel Kraft.

  49. Norbert B. Gillmeister, Sprecher des Deutschen Schwerhörigenbundes DSB, Landesverband Brandenburg sagt:

    „Wir können nur unser Unverständnis für dieses schreckliche Ereignis ausdrücken und übermitteln unser aufrichtiges Beileid den Angehörigen gegenüber.“

  50. Für mich ist so eine Tat unfassbar und mein Beileid gilt den Angehörigen, den Bediensteten, wie auch überhaupt der Institution Oberlin. Wir ringen nach Erklärungen, doch keine einzige, welche es auch sei, wird ausreichend sein, um das Geschehene zu erklären.

    Bliebe die Hoffnung, dass nicht mit Vorwürfen gearbeitet wird, sondern Aufschluss gesucht wird, möglichst offen und auch einfühlsam.

    Nichts liegt in unseren Händen, dass sich so eine Tat nicht wiederholt, doch wir können sie weitaus unwahrscheinlicher machen, als wenn wir nichts änderten.

  51. Sehr geehrte Angehörige, Freunde, Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen,
    es gibt Augenblicke in denen man in sich kehrt, Bilder, Gefühle noch einmal Revue passieren lässt, und die wunderschönen Momente und Augenblicke sowie Erinnerungen fest hält. Für uns alle unfassbar, eine unbegreifliche schreckliche Tat, wir sind als Wohngruppe 2 zutiefst erschüttert. Wir sind liebe Mitarbeiter:innen, und bewegen uns in deren Ihr zu Hause, wie in einer kleinen Familie.
    Zurück bleiben alle, die mit dieser schrecklichen Tat leben müssen. Wir Gedenken mit einem stillen Gruß im Namen aller Mitarbeiter:innen aus der WG 2.

    Unser aufrichtiges Beileid und möge Gott uns die Kraft und das Licht schenken.

    Mitarbeiter/in der Wohngruppe 2 im Eckard-Beyer- Haus 1

  52. Ich war und bin immer noch erschüttert von der Tat. Meine Gedanken sind bei den Familien und auch besonders bei den immer liebevoll betreuenden Mitarbeitern. Es ist in diesen Tagen eine besonders emotionale Arbeit die geleistet werden muss. Dank dafür.
    TORST UND Kraft den Angehörigen

  53. Den Angehörigen und Mitbewonern der Verstorbenen gilt unsere tiefe Anteilnahme. Die Pflegesituation in Deutschland muß sich verändern. Unser Denken und unsere Prioritäten müssen sich ändern. So, wie es jetzt ist, darf und kann es nicht weitergehen.

  54. Es ist einfach nicht begreifbar. Mein aufrichtiges Beileid den Familien und Freunden der Opfer. Ich wünsche allen Angehörigen, Mitarbeitern und Patienten ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit der Bewältigung.

  55. Und irgendwo sind immer Spuren eures Lebens,
    Gedanken, Bilder, Augenblicke, Gefühle.
    Sie werden uns immer an euch erinnern
    und euch dadurch nie vergessen lassen.

    Voller Trauer und Mitgefühl für die Opfer, die Hinterbliebenen und meine Kolleginnen und Kollegen aus dem Thusnelda-von-Saldern-Haus

  56. Mein herzliches und aufrichtiges Beileid allen, die von diesem schrecklichen Ereignis betroffen sind. Ich kenne das Thusnelda-von-Saldern seit einigen Jahren und weiß um die Gemeinschaft und das Miteinander von Bewohnern und Mitarbeitern und welch wertvolle Arbeit dort geleistet wird. Auch das dieses Haus das Zuhause der dort lebenden Menschen ist. Einen solche Katastrophe, die in die eigene „Familie“ einbricht ist nicht zu begreifen und ich wünsche Allen, Bewohnern, Mitarbeitern und Familien viel Kraft und Gottes Liebe mit diesem Ereignis zu leben. Mein Mitgefühl gilt allen Betroffenen denn diese Tragödie kennt nur Opfer…..

  57. Meine Anteilnahme ist bei allen, die einen lieben Menschen verloren haben, bei denen, die neues Vertrauen fassen müssen und bei jenen, die sich fragen, wie die Tat hätte verhindert werden können. Für uns alle, die wir zutiefst erschüttert sind, leuchtet ein Licht trotz der unfassbaren Entgültigkeit. Sei es allen ein sichtbarer Trost in Verzweiflung und Trauer.

  58. Unfassbar

    Von tiefem Mitgefühl erfüllt sind unsere Gedanken bei den Angehörigen der Opfer und sowie bei allen Mitarbeitern des Oberlinhauses, die sich so hingebungsvoll der Pflege und Betreuung von Kranken und Schwachen zuwenden. Sprachlos hinterlässt uns eine Tat, deren Sinn wir nur der Unergründlichkeit von Gottes Wegen zumessen können.
    Von Herzen wünschen wir allen Betroffenen viel Kraft und Zuversicht, um ihre so wichtige und wertvolle Aufgabe alsbald unbeirrt fortsetzen zu können.

  59. Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
    sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.

    Den Hinterbliebenen der Opfer gilt mein tiefstes Mitgefühl. 

  60. Mein tief empfundenes Mitgefühl für ALLE (…) die unter dieser Tat leiden.

    … nichts ist mehr wie es einmal war…

  61. Für diese Grausamkeit gibt es keine passenden Worte und keinen Trost. Vor allem nicht für diejenigen, die um ihre Lieben trauern und akzeptieren müssen, was passiert ist. Es ist einfach furchtbar und nicht zu begreifen.

    Ich wünsche allen Trauernden ganz viel Kraft und Zusammenhalt und insbesondere den Angehörigen der Opfer mein herzliches Beileid.

  62. Ich bin tief erschüttert und mir fehlen die Worte. In diesen schweren Stunden sind all meine Gedanken bei den Angehörigen, den Mitarbeitenden und den Bewohner*innen des Tusnelda-von-Saldern-Haus.

    Ich sende Ihnen auf diesem Wege mein allerherzlichstes Beileid und wünsche allen viel Kraft für die nächste Zeit.

    „Aus dem Leben seid ihr uns genommen,
    aber nicht aus unseren Herzen.“

    Manuela Kiss, Potsdam

  63. Wir denken an die Opfer, ihre Familien und die Bewohnerinnen und Bewohner im Thusnelda-von-Saldern-Haus. Allen Mitarbeitenden wünschen wir Trost, Kraft und Zuversicht.

  64. Es ist, was es ist sagt die Liebe. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer, den Mitarbeitern und den Bewohnern des Thusnelda von Saldern Haues. Antje Ulbricht

  65. All meine Gedanken sind bei den Familien, Angehörigen und Freunden der vier verstorbenen Menschen. So schrecklich diese Tat.

  66. Mein Herzliches Beileid, einige Male war ich durch die Zeitarbeitsfirma bei Euch eingesetzt. Ich bin zutiefst schockiert über die Tat. Allen Angehörigen und Mitarbeitern wünsche ich viel Kraft diese Grausamkeit zu verarbeiten.

    Andrea Lehnert

  67. Aufrichtige Anteilnahme am tragischen Tod und der Verletzten bekunden M.Schultz u. J. Nitschke

  68. Unsere Gedanken sind bei allen Angehörigen, Bewohnern und Mitarbeitern des Oberlinhauses. Wir sind eine Wohngemeinschaft der Lebenshilfe Oberhavel Süd und stehen immer noch unter Schock seit dieser Nachricht. Wir wünschen Kraft und schicken unser tiefes Mitgefühl nach Potsdam.

    Hans-Dieter, Simone, Jessica, Doreen, Heike, Audra und Ramona

  69. Meine Familie und ich sind tief betroffen über dieses furchtbare Ereignis.
    Allen Angehörigen und Betroffenen gilt unser Mitgefühl und Beileid.
    Danke an all die Helfer, Seelsorger und Mitarbeiter des Oberlinhauses für ihre Unterstützung.
    Wir wünschen den Bewohnern und Mitarbeitern des Thusnelda-von-Saldern-Hauses viel Kraft und Liebe, sowie Zuwendung in dieser schweren Zeit.

  70. Meine Gedanken kreisen um die 4 Verstorbenen Opfern und dem schwerstverleten Opfer, mögt ihr 4 in Ruhe und Frieden ruhen. Dem schwerstverleten Opfer wünsche ich alles erdenklich Gute und eine ganz schnelle Genesung und hoffentlich ohne große Langzeitschäden.

    Mein herzliches ❤ Beileid wünsche ich vom ganzem Herzen den Familien, Bewohnern und allen Mitarbeitern.
    Ich hoffe das diese grausame Tat und deren Umstände aufgeklärt werden sowie die Täterin schnell ihre gerechte Strafe erhält damit alle Beteiligten ihre Trauer besser und schneller verarbeiten können.

    Was ich ebenfalls hoffe ist das aus dieser grausamen Tat gelernt wird und sensibler darauf geachtet wird wie das Pflegepersonal und auch alle anderen Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen Physisch als auch Psychisch mit der Belastung zu recht kommen. Damit bei dem kleinsten Anzeichen eingegriffen wird damit sich hoffentlich soetwas nie wiederholt. Zudem hoffe ich auch das sich die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter in der gesamten Pflege verbessern um die Körperlichen und Psychischen Belastungen verringern denn somit beugt man Übergriffe an Patienten auch vor. Denn Übergriffe an Patienten finden täglich statt sei es verbal oder körperlich alles nur weil Mitarbeiter hier in Deutschland völlig überarbeitet sind.

  71. Mit Erschrecken haben wir die Tat zur Kenntnis genommen. Wir möchten den Angehörigen der Opfer, den Bewohnern des Thusnelda-von-Saldern-Hauses und den Mitarbeitern des Oberlinhauses herzlichen Beileid wünschen. Der überlebenden Bewohnerin wünschen wir von Herzen eine schelle Genesung. Wir wünschen viel Kraft, um die Geschehnisse aufzuarbeiten und gleichzeitig den Opfern einen würdigen Platz zu geben. Wir wissen, dass die Tat nichts mit dem Oberlinhaus zu tun hat und möchten uns an dieser Stelle für die gute und liebevolle Betreuung unseres Sohnes in einer der Wohnstätten des Oberlinhauses bedanken.

    Familie Glowacz

  72. Meine Gedanken sind bei den Familien, Angehörigen und Freunden der vier verstorbenen Menschen.

  73. Mein tief empfundenes Beileid!
    Meine Gedanken sind bei allen Hinterbliebenen, Bewohnern und Mitarbeitenden!
    Ich wünsche Ihnen allen viel Kraft in der Verarbeitung dieser Tragödie.
    Ich bete für Alle, die durch das Geschehene betroffen sind.

  74. Mein aufrichtiges Beileid geht an die Bewohner dieser Einrichtung und an die Familien der verstorbenen. Da denkt man als Familienmitglied man gibt sein Kind, Bruder, Schwester oder Elternteil in pflegende Hände und muss nun sowas durchmachen. Ich selber arbeite als Heilerziehungspflegerin und kann die Tat nicht nachvollziehen und bin darüber sehr erschüttert. Sowie auch den Familien und all involvierten gehen auch mir mehrere Fragen durch den Kopf.

    Ich wünsche mir für die Bewohner des Hauses, dass Sie trotz der Umstände, vertrauen zu Ihren Pflegern fassen können. Sowie für die Familien eine schnelle Aufklärung dieser Tat. Es bringt die Lieben zwar nicht zurück aber man kann das ganze verarbeiten.

  75. Ich bin tief betroffen und erschüttert. Meine Gedanken gehen zu den Angehörigen der Opfer, aber auch zu den Mitarbeitern und Bewohnern
    des Oberlinhauses, besonders zu denen des Thusnelda-von-Saldern-Hauses.
    Möge diese schlimme Erfahrung füreinander sensibel und aufmerksam machen.

  76. Ich kann es nicht in Worte fassen: unschuldige hilfebedürftige Menschen verloren auf grausame Art ihr Leben… Warum? Aufrichtige Anteilnahme allen Hinterbliebenen der Opfer …Stille Grüße aus Oranienburg …

  77. Was im Herzen liebevolle Erinnerungen hinterlässt und unsere Seele berührt, kann weder vergessen werden noch verloren gehen .

    Unsere Gedanken gehen an die Familie und Freunde der Opfer und an die Bewohner und das Team des Oberlinhauses. Es gibt nur wenig was man tun kann. Wir wünschen Ihnen Kraft für diese Zeit des Trauerns.

  78. So eine schlimme Tat ruft uns alle zur Besinnung unsere Menschlichkeit im Alltag zu bewahren. Trost finden wir nur schwer. Wir müssen uns gegenseitig in den Arm nehmen!

  79. Unser aufrichtiges Beileid für die Angehörigen, Mitarbeiter und Mitbewohner. Viel Kraft und Zuversicht für eine Zukunft ohne Eure Lieben und Betreuten.
    „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant)
    Die Opfer dieser grausamen Tat werden sicher nicht vergessen werden!

  80. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt den Betroffenen, sowie deren Familienangehörigen, allen fleißigen und emphatischen Pflegekräften dieser Einrichtung. Wir wünschen allen Beistand, Unterstützung, Vertrauen, Veränderungen im Pflegebereich und eine größere Wertschätzung aller pflegenden Mitarbeiter und Zuversicht.

  81. Liebe Oberliner,
    tief bewegt drücke den Angehörigen, den Bewohnern, den Betreuten, den Mitarbeitenden meine Anteilnahme zum Tode der vier Bewohnerinnen und Bewohner des Tusnelda von Saldern Haus aus.
    Der Schock über diese unbegreifliche Bluttat und die Trauer über den Verlust der vier Menschen vermag ich nicht zu beschreiben. Aber vielleicht muss ich das auch nicht, da Worte nicht immer das ausdrücken, was unser Innerstes uns sagen will.
    Darum weine und bete ich still und schweige mit Ihnen…….
    In herzlicher Verbundenheit

  82. Liebe Angehörige,

    hiermit möchte ich Ihnen mein herzliches Beileid für dieses unermessliche Leid zusprechen, das Ihnen widerfahren ist. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft um das Geschehene verarbeiten zu können und Gottes Segen.

  83. Es ist unfassbar und der Schock sitzt immer noch tief. Ich arbeite selbst im sozialen Bereich und bin zutiefst erschüttert über den Vorfall . Mein Herzliches Mitgefühl allen Angehörigen Bewohnern und Mitarbeiter:innen. Ich sende Ihnen Allen viel Kraft und Trost in dieser Zeit und hoffe dass sie das Ereignis irgendwann verarbeiten können und die Betreuuten sich wieder sicher fühlen können.

  84. Mein tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Getöteten, den Bewohnern des von Saldern Hauses und den Mitarbeitern .
    Auch der Familie der mutmaßlichen Mörderin gilt meine Anteilnahme.
    Lieber Gott, laß die 4 in Frieden ruhen.
    Gib der überlebenden Bewohnerin Vertrauen zurück und schenke allen Deinen Frieden.

  85. Auch Tage nach der schrecklichen Tat bleiben Fassungslosigkeit und tiefe Trauer.

    Den Hinterbliebenen der Opfer gilt mein tiefstes Mitgefühl. Ihnen, den Bewohnerinnen und Bewohnern und den Kolleginnen und Kollegen des Oberlinhauses wünsche ich viel Kraft, die Geschehnisse irgendwie und irgendwann zu verarbeiten. Die vielfach zum Ausdruck gebrachte Solidarität ist ein helles Licht in diesen dunklen Tagen.

  86. In diesen schmerzvollen Stunden sind wir in Gedanken bei Euch. Den Angehörigen, den BewohnerInnen und MitarbeiterInnen des Oberlinhauses gilt unser tiefstes Mitgefühl und herzliches Beileid.
    Eure Lebenshilfe aus Oberhavel Süd

  87. Mein aufrichtiges Beileid geht an die Opfer, Angehörigen, Freunden, Bewohner und Mitarbeiter. Ich wünsche allen viel Kraft.

  88. Römer, Kapitel 12, Vers 21:

    „Lass Dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse mit dem Guten.“

    Meine aufrichtige Anteilnahme allen Betroffenen.

  89. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten im Land Brandenburg ist entsetzt und tief betroffen vom gewaltsamen Tod von vier Menschen im Oberlinhaus in Potsdam.

    Die unvorstellbare Tat macht uns alle traurig und fassungslos.

    Das Oberlinhaus zeichnet sich durch hohe fachliche Standards aus. Es wird von uns auch für die gelebten Werte einer tiefen Achtung vor dem Leben und der Nächstenliebe geschätzt.

    Das schreckliche Verbrechen macht uns bewusst, dass wir mit unseren Diensten und in unseren Einrichtungen trotz aller Vorkehrungen nie vollständig geschützt sind.

    Wir trauern mit den Hinterbliebenen, den Angehörigen und Freunden, aber auch mit unseren Kolleginnen und Kollegen im gesamten Oberlinhaus.

    Im Namen des Vorstands der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen

    Frank-Michael Würdisch

  90. Im Namen der Lebenshilfe Werkstätten Hand in Hand g GmbH in Cottbus und Umgebung drücke ich Ihnen unser herzliches Beileid aus. Unsere Gedanken sind den bei den Angehörigen der Opfer, bei allen alle Bewohnern, allen Angehörigen aller Bewohner und bei allen, die sich jeden Tag engagiert und liebevoll getreu unserer Leitbilder für Menschen mit Behinderungen kümmern, bei allen Mitarbeitenden. Viel Kraft! T.Swensson, GF

  91. „Der Tod ordnet die Welt neu.
    Scheinbar hat sich nichts verändert,
    und doch ist alles anders geworden.“

    Mein aufrichtiges Beileid. Ich denke im Stillen an die Opfer und wünsche den Angehörigen viel Kraft.

  92. Mit tiefer Bestürzung habe ich am Donnerstag.den 29.April 2021 die Nachricht aufgenommen, was am Vorabend, den 28.April 2021 geschah.4 Menschen wurden getötet, eine weitere Person schwer verletzt.Was auf dem Gelände des Oberlin -Hauses geschah, kann man nicht ungeschehen machen.Ich trauere mit den Angehörigen, mit den Mitarbeitern,den Bewohnern des Oberlin-Hauses.“ Aus tiefer Not schrei ich zu Dir“ , ein Lied welches passend ist, für die begangene Greultat.Die aufgeworfene Frage: W A R U M, lässt sich nicht beantworten.Der 28. April sollte im Oberlin- Hauses jedes Jahr als Gedenktag begangen werden.
    Mit tiefen Mitgefühl, Trauer
    Wolfgang Banse, Potsdam-Babelsberg

  93. „Wir trauern um die Getöteten, unsere Gebete gelten den Hinterbliebenen, Bewohnern und den Beschäftigten.
    Wir stehen in dieser schweren Stunde an eurer Seite.“

  94. Im Namen des Vereines „Freunde der Oberlinschule“ und ganz persönlich möchte ich mein Mitgefühl und Entsetzen ausdrücken.
    Ich denke an die Opfer und deren Familien,
    an alle Mitarbeiter des Oberlinhauses,
    an die Bewohner, Schüler und Patienten des Oberlinhauses, an die Rettungskräfte und die Polizei.
    Viele Jahre kenne ich die herausragende Arbeit der Oberliner. Ich bin davon überzeugt, dass Fürsorge und Nächstenliebe im Oberlinhaus weiter gelebt werden und Geborgenheit geschenkt wird.
    Ich wünsche allen Beteiligten die Kraft und Gottes Beistand, das Geschehene zu verarbeiten und die Trauer zu überwinden.
    der Vorstand des „FdO“
    Andrea Freisinger

  95. Mein tiefstes Mitgefühl den Angehörigen der Opfer. Ihnen alle Kraft und Unterstützung, um das Unfassbare zu verarbeiten.

  96. Unbegreiflich ist dieses Geschehen. Mein tiefes Mitgefühl gilt den Oberlinern – den Bewohnern ebenso wie den Mitarbeitenden. Hoffentlich spüren Sie in dieser schweren Zeit auch die Zuversicht: Nie tiefer als in Gottes Hand.

  97. „Es gibt nichts, was die Abwesenheit eines geliebten Menschen ersetzen kann. Je schöner und voller die Erinnerung, desto härter die Trennung. Aber die Dankbarkeit schenkt in der Trauer eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.“ Dietrich Bonhoeffer
    Fassungslos und Tieftraurig. Mein Aufrichtiges Beileid.

  98. Der Schock und die Trauer sitzen tief.

    Die Tat macht ohnmächtig und ist nicht in Worte zufassen.

    Mein tiefstes Mitgefühl gilt den Opfern und deren Angehörigen, sowie den Mitarbeitern des Oberlinhauses.

  99. All unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl sind bei seiner Familie und den Angehörigen und Mitarbeitern.

  100. Tief berührt möchte ich meine Anteilnahme aussprechen. Den Angehörigen, Freunden, Bewohnern und der gesamten Belegschaft des Oberlinhauses wünsche ich viel Kraft bei der Bewältigung der Trauer und des unfassbaren Verlustes.

    Ein stiller Gruß.
    Linda Bungartz

  101. Wo Worte fehlen, hilft vielleicht ein Gedanke – das Wissen, nicht allein zu sein in diesem tiefen Schmerz, der uns alle erschüttert. Den Angehörigen, den BewohnerInnen und unseren KollegInnen in der Oberlinfamilie gilt unser tiefstes Mitgefühl und herzliches Beileid. Mögen Sie alle Kraft finden, das Geschehene zu bewältigen.

    In tiefer Trauer und Verbundenheit
    Das Team der Sinnesspezifischen Frühförderung Oberlinhaus

  102. „Der Friede der Wellen des Meeres sei dein, der Friede des Fließens der Lüfte sein dein, der Friede der ruhigen Erde sei dein, der Friede der leuchtenden Sterne sei dein, der Friede der nächtlichen Schatten sei dein. Mond und Sterne mögen dir immer leuchten.“

    Es wird immer unfassbar bleiben wie so etwas geschehen konnte. Mein Mitgefühl für alle die, die Menschen die zu tote gekommen sind kannten. Viel Kraft in dieser dunklen Zeit für die Familien, Freunde, Bewohner und Kollegen um das irgendwie durchzustehen. Niemand sollte so aus der Welt gehen müssen es fehlen die Worte. *traurig*

  103. „Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
    sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.“
    Zutiefst erschüttert sind wir von dieser schrecklichen Tat und es ist schwer die richtigen Worte zu finden…
    Den Angehörigen sprechen wir unser tiefempfundenes Beileid aus.
    Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, den Bewohnern und unseren Kollegen. Für diese schwere Zeit senden wir viel Kraft.

    In stiller Trauer und Verbundenheit
    das Team aus der Oberlin KiTa Eiche

  104. Jedes Wort ist zu wenig um den Schmerz zu verstehen und dennoch so wichtig um Anteil zu nehmen. Nur fehlen die Worte um es zum Ausdruck zu bringen.
    Allen Betroffenen ob Familien, MitbewohnerInnen, dem gesamten Personal meine allerherzlichste Anteilnahme. Im Zusammenstehen möge die Kraft sich entwickeln mit Gottes Hilfe. ❤️
    Barbara B.

  105. Eine Tat die niemanden erklären kann.
    Mein Mitgefühl gilt den Familien der Opfer.
    Kraft für die MitarbeiterInnen des Thusnelda von Sander Hauses.

  106. Elisabeth und Peter Bauer kondolieren im Namen ihrer Mutter/Schwiegermutter, Christine Kroll, die in den 50er Jahren im Oberlinhaus als Lehrerin tätig war.

  107. Wir möchten allen Angehörigen, Bewohnern und Mitarbeitern unser Herzliches Beileid bekunden. Was geschah ist schrecklich und hat auch uns sehr erschüttert. Wir wünschen allen viel Kraft um dieses schwere Schicksal zu verarbeiten.

  108. Trauer hat uns tief ergriffen und umklammert fest unser Herz!

    Im stillen Gedenken
    Kerstin Schimmelpfennig

  109. Mit tiefer Erschütterung habe ich erfahren, dass Satan wieder einmal 4 von Jenen das Leben genommen hat, die bei unserem Herrn Jesus Christus besonderen Schutz haben. Möge der Herr den 4 die Krone des Lebens geben, wenn er wiederkommt und sein 100-jähriges Friedensreich anbricht. Die 4 weißen Rollstühle stehen auch in meinem Herzen.

    Unser himmlischer Vater möge die schützende Hand über alle Trauernden halten. Lasst das für uns alle eine Warnung sein! Gott ist heilig und wird alles richten.

  110. Von Herzen Beileid, viel Kraft und Trost den Hinterbliebenen. Solch eine Tat ist unbegreiflich und es fehlen die Worte.

  111. Ich bin traurig und erschüttert über die grauenvolle Tat. Meine Gedanken sind bei den Verwandten und Freunden der vier Opfer. Ich wünsche ihnen viel Kraft für die schwere Zeit.

  112. Und immer sind da Spuren des Lebens
    Augenblicke, Gefühle, Bilder und Erinnerungen,
    die niemals vergehen.

    In stiller Anteilnahme denke ich an die Opfer, an ihre Familien, die Bewohner und Mitarbeiter des Oberlinhauses Potsdam.

  113. „Der Tod seiner Heiligen wiegt schwer vor dem HERRN.“ Psalm 116,15

    Auch uns hier in Bethel/Bielefeld haben die furchtbaren Nachrichten aus Potsdam schwer getroffen.

    Wir trauern mit euch um die Opfer und wissen sie geborgen bei Gott.
    Wir wünschen euch viel Kraft für die Aufarbeitung der Geschehnisse in dieser Nacht des Grauens.

    „In den tiefsten Tiefen unserer Not steht GOTT und wartet auf uns.“
    Friedrich v. Bodelschwingh

  114. Mein herzlichstes Beileid und mein Mitgefühl gilt den Familien der Opfer!
    Den Bewohnern und Mitarbeitern des Oberlinhauses, die den Opfern nahe standen, wünsche ich Kraft und Zusammenhalt in diesen dunklen Stunden!

  115. In tief empfundener Anteilnahme gilt mein Mitgefühl allen Betroffenen.
    Mögen sie Trost und Halt in der Gemeinschaft finden.

  116. Mein herzliches Beileid und mögen Opfer und deren Freunde und Familie Frieden finden.

  117. Im Namen des Bundesverbandes von Angehörigen- und Betreuervertre-tungen in diakonischen und anderen christlichen Wohneinrichtungen und Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigung e.V. spreche ich den Angehörigen der Opfer und dem Oberlinhaus unsere Anteilnahme aus.
    Wir müssen jetzt zusammen rücken und die Arbeit der Menschen mit unseren beeinträchtigten Personen hoch schätzen.

  118. Allen, die unter dem Unfassbaren besonders leiden, meine aufrichtige Anteilnahme. Ich wünsche und bitte für sie, dass sie Trost und Zuversicht finden.

  119. Mein Beileid den Angehörigen. Eine schreckliche Tat, wo unschuldige, wehrlose Menschen aus dem Leben gerissen wurden.

  120. Unser Beileid den Angehörigen,sowie den Mitarbeitern dieser tollen Einrichtung weiterhin viel Kraft.

  121. Unsere Gedanken sind bei den Familien und den Mitarbeitern des Oberlinhauses. Einfach unfassbar. Wir sind unendlich traurig und wir wünschen allen viel Kraft, Hoffnung und Durchhaltevermögen für die Zukunft.

  122. Eine unfassbare Tat – ich bin bestürzt und traurig.
    Den Angehörigen der Opfer möchte ich meine tiefe Anteilnahme aussprechen. Ihnen, den Mitbewohnern und den Mitarbeitern des Oberlinhauses wünsche ich für die kommende Zeit,
    viel Hoffnung, Kraft und Zuversicht.

    Als ehemalige Patientin durfte ich 2010 die liebevolle Umsorgung im
    Oberlinkrankenhaus erfahren.

    In stiller Trauer verbunden.
    Ilona Batz

  123. Aufrichtige Anteilnahme und Fürbitte für alle, die mit Verlust weiter leben müssen! Mögen die Verstorbenen in Gottes Liebe geborgen sein. Besonders ihren Angehörigen und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Thusnelda-von-Saldern-Hauses gelten unsere Gedanken. Mögen Sie mit dem Schmerz und dem Bedrohungsgefühl, dem Schreck und der Trauer leben lernen und neue Zuversicht finden. Danke an die Mitarbeitenden, die in dieser Situation ihren Dienst tun. Mögen Sie hilfreiche Begleitung haben und mögen alle nach dem gemeinsamen Schweigen wieder gemeinsame Worte des Lebens finden. Auch wir in Golm haben am Donnerstag unsere Kirchenglocke für Sie und für uns alle geläutet. Mit stillem Gruß im Namen der Evangelischen Kirchengemeinde Golm Ihre Hanna Löhmannsröben, Vorsitzende des Gemeindekirchenrates

  124. Tiefe Trauer, Entsetzen und viele unbeantwortete Fragen.

    Mein aufrichtiges Beileid für alle Angehörigen, Freund*innen, Mitarbeitende und Bewohner*innen des Hauses und allen Personen, die sich den Opfern auf vielfältige Weisen verbunden fühlen.

    Ich gedenke der Opfer und ihrer Spuren, die sie in dieser Welt hinterlassen.

  125. Dem Gedenken gilt den Mitbewohnern des Thunelda Hauses und den Mitarbeitern! Ich arbeite selber in einer Behinderteneinrichtung und bin in Gedanken bei den Hinterbliebenden. Ich wünsche ihnen viel Kraft und Zuversicht um das ganze zu verarbeiten! Es ist einfach unfaßbar die Tat! Ich bin wie gelähmt!

  126. Du gingst mit leiser Spur,
    ein flüchtiger Gast im Erdenland,
    Woher? Wohin? Wir wissen nur:
    Aus Gottes Hand – in Gottes Hand. Ludwig Uhland

    Still, traurig und tief erschüttert denke ich an Euch schutzbedürftige, wehrlose Menschen, die Ihr eigentlich geborgen und behütet sein solltet. Mein aufrichtiges Beileid Euren Familien.
    Viel Kraft für alle gerade jetzt, die mit hoher Motivation und Empathie täglich gute Arbeit in der Pflege und Betreuung Behinderter leisten. Bleibt Euch treu !
    Sabine Brendler ( Heilpädagogin i.R.)

  127. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und Allen, die eine Verbindung zu Ihnen hatten. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt den Angehörigen. Wir wünschen Ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

  128. Warum? War das Schicksal mit ihnen nicht schon hart genug gewesen? Wir werden es nie verstehen…aber können hoffen,dass er da oben sie in seine Schar der Engel aufnimmt ….Im Herzen unvergessen bleiben sie für die Hinterbliebenen,denen meine Anteilnahme gilt. Möge ihnen Kraft in schwerer Zeit gegeben sein! Ich selbst durfte einen Menschen von den Getöteten kennen lernen und wünsche Erlösung und ruhe in Frieden mit der Gewissheit,du wirst nie vergessen sein!

  129. Mein herzliches Beileid!

    Bedenkt: den eignen Tod,
    den stirbt man nur,
    doch mit dem Tod der anderen
    muß man leben.
    MASCHA KALÉKO

    Ganz viel Kraft den Hinterbliebenen,
    Mitarbeitern des Oberlinhauses,
    allen…

  130. Mein Aufrichtiges Beileid!
    Ich wünsche allen Hinterbliebenen, Mitarbeitern und Bewohnern ganz viel Kraft.

  131. In tiefer Trauer und in Gedanken an die Opfer, deren Angehörige und allen Mitarbeitern des Oberlinhauses,
    Christiane und Christoph Schröder
    aus Caputh

  132. Meine Gedanken sind bei den Opfern, den Angehörigen, Freunden, Bewohnern und Mitarbeitenden. Ich wünsche Ihnen und uns Kraft und Hoffnung.

  133. Meine Gedanken sind bei den angehörigen, die dieses schwere Leid tragen müssen.

  134. Und die Welt dreht sich einfach weiter, als ob nichts passiert wäre….
    Mein aufrichtiges Beileid!

  135. Allen Mitgliedern der großen Oberlin-Gemeinschaft mein aufrichtiges Beileid.
    Mögen die vier Opfer in Gottes Frieden ruhen.
    Es bleibt die Hoffnung, dass wir es schaffen, achtsamer miteinander umzugehen.
    Bleiben Sie unter Gottes Segen behütet!

  136. “ unfassbar “

    sehr,sehr traurig

    mein allerherzlichstes Beileid allen Angehörigen u. Mitarbeitern!

    Opfer – “ Ruhet in Frieden in Gottes Hand ! „

  137. Ich bin bestürzt und unendlich traurig. Ich weine mit Euch und finde keine Worte. Jeden und jede Trauernde möchte ich umarmen und ihr sagen, dass ich in Gedanken ihre Hand halte.

  138. Wir möchten den Angehörigen der 4 Opfer unser aufrichtiges Beileid ausdrücken.
    Wir sind sehr mit dem Oberlinhaus verbunden, weil wir selbst einen Angehörigen dort wohnen haben und bisher nur gute Erfahrungen gemacht haben.
    Den Angehörigen ,den Mitarbeitern und den Bewohnern wünschen wir viel Kraft , um das zu verarbeiten .
    Petra und Rainer Bach

  139. Ich möchte mein allerherzlichstes Beileid aussprechen . Und den Angehörigen viel Kraft wünschen.

  140. Ich bin voller Trauer und Wut, wie kann ein Mensch, der helfen soll, so etwas tun? Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer und den Menschen, die sie gekannt haben. Mein herzlichstes Beileid. Mir fehlen die Worte…unfassbar

  141. Mein Gedanken sind bei den Angehörigen in dieser schweren Zeit…
    Meine Kraft bei den Patienten der es schwer verletzt überlebt hat…
    R.I.P

    Familie Roß

  142. „Die Hoffnung ist der Regenbogen
    über den herabstürzenden Bach
    des Lebens.“ (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

    Den Angehörigen der Opfer möchten wir unsere aufrichtige Anteilnahme mitteilen.

  143. Aufrichtige Anteilnahme allen Familienangehörigen, Freunden, Mitbewohnern und Betreuern.

    Familie Vento
    aus Kremmen

  144. Ich möchte den Angehörigen der Getöteten mein Mitgefühl und mein Beileid mitteilen.
    Diese grauenhafte Tat macht mich als Vater einer Tochter, die in den Einrichtungen des Oberlinhauses wohnt und eine Ausbildung absolvierr, fassungslos.
    In diesem Sinne ist es mir ein besonderes Anliegen, dass wir als Gemeinschaft von Bewohnern, Teilnehmern, Mitarbeitern und Eltern in der Trauer zusammen stehen.

  145. Mein Beileid gilt den Angehörigen, die jetzt viel Kraft für die Trauer brauchen. Ich hoffe sie haben Menschen um sich, die ihnen diese Kraft schenken.
    Möge den Opfern die Erde leicht sein. Ich bin immer noch fassungslos, wie sie ihr entrissen wurden.

  146. Die Erinnerung ist ein Fenster,
    durch das wir Dich sehen können,
    wann immer wir wollen.“

  147. Ohnmacht in der Seele und Trauer im Herzen; Das ist das, was ich im Moment des Wissens über dieses Tat emotional erfahren habe.

  148. Ich fühle mit den Angehörigen und spreche mein ausdrückliches Beileid aus. Meine Anteilnahme gebührt den Opfern sowie allen, die das Geschehene verarbeiten müssen.

  149. Meine tiefe verbundene Anteilnahme möchte ich alllen Betroffenen aussprechen und wünsche viel Hoffnung, Kraft und Zuversicht für die kommende Zeit. Brigitte und meine erste Tochter Daniela Eichstädt, ein Postdamerin in NRW – MK – Lüdenscheid.
    Ihr seit einfach Stark und leistet gut Arbeit

  150. Es macht mich trostlos, wie unsere Gesellschaft mit unserem jetzigen Stand immer noch nicht begriffen hat das jedes Menschen leben zählt egal ob Beeinträchtigt, Schwul, Bi, Trans, Schwarz, Weiß, Albino usw. Wir müssen mehr Inklusion fördern und es als selbstverständlich ansehen Beeinträchtigte,Schule,Bi, Trans, lesbische, Schwarze, Weiße, Albino Menschen in unserem Leben teil haben zu lassen!
    Mein tiefstes beleid geht an die Familie und Freunde. Wir alle stehen hinter euch.
    Ruhe in Frieden jetzt Ruht ihr in Frieden als Engel über uns❤❤

  151. Möge Gott unsere 4 Oberliner, gesegnet in die Neue Welt aufnehmen und Ihnen die Lasten Ihrer Beeinträchtigungen und den Behinderungen abnehmen, für ein sinvolles, neues Leben, bei unserem Herrgot und seinem Sohn, Jesu Christi. Und möge Gott der verletzten Person, genug Energie, Geduld und Kraft geben, dass die seelischen und körperlichen Verletzungen, heilen mögen, bei entsprechender theologischer Unterstützung, durch den Glauben. Wir können das Geschehende nicht rückgängig machen. Aber bei aller Anteilnahme und Trauer über diese furchtbare Tat, müssen wir über Veränderungen und Verbesserungen, im Oberlinhaus immer auch selbstkritisch nachdenken.
    Bauen wir für die Angehörigen der Opfer, aber auch für die übrig verbliebenen Patienten und Beschäftigten des Oberlinhauses und des Oberlinvereins, eine Neue-glaubhaft und gesegnete „Brücke der Barmherzigkeit“ , im Sinne Oberlins und lernen aus den eventuellen Fehlern der Vergangenheit, für eine bessere, hoffnungsvolle Zukunft, für alle Menschen im Oberlinhaus.
    In Gedanken, Anteilnahme und Nachdenklichkeit, zu diesem schrecklichen Ereignis vom 29.04. 2021. Oberliner Alexander Senger, aus Berlin-Pankow

  152. Es erschüttert mich zutiefst, dass Menschen Opfer eines grausamen Verbrechens geworden sind, die zuvor schon einen schweren Lebens- und Leidensweg zu bewältigen hatten. Was ihnen widerfahren ist, ist einfach grausam. Ihnen gilt mein ganzes Mitgefühl und der innige Wunsch, dass ihre Seelen Frieden finden. Der überlebenden Frau wünsche ich von ganzem Herzen Kraft und Hilfe, das Erlebte zu verarbeiten. Den Angehörigen der Opfer gilt mein herzliches Beileid, ihnen wünsche ich ebenfalls Trost und Kraft, den Verlust ihrer Angehörigen zu bewältigen. Liebe Oberliner/innen, Sie leisten täglich eine wertvolle, fürsorgliche und psychisch und physisch kräftezehrende Arbeit! Die Ihnen anvertrauten Menschen brauchen Sie, vertrauen Ihnen und dafür gilt Ihnen Dank und Anerkennung – bleiben Sie stark!
    Ulrike Nauenburg, Potsdam im Mai 2021

  153. Allen Angehörigen der Opfer und den betroffenen Mitarbeitern des Oberlinhauses unser herzliches Beileid.
    Wir wünschen Ihnen die Kraft das Unfassbare zu verarbeiten und das Geschehene zu begreifen obwohl es schwer zu verstehen ist.
    Möge Ihnen die Zeit helfen die Tränen zu stillen und den Schmerz zu überwinden.

    Wolfgang & Monika Thurley

  154. Eine Stimme die Vertraut war Schweigt, ein Mensch der immer da war, ist nicht mehr, was bleibt sind dankbare Erinnerungen. ️
    Mein tiefstes Mitgefühl gilt den Angehörigen, Mitbewohnern, Freunden sowie Mitarbeitern!
    Ich bin schockiert zu was ein einziger Mensch in der Lage ist.

    Ruhet in Frieden️Mögt ihr nun ohne Leid & Schmerzen an einem besseren Ort eure ewige Ruhe finden.

  155. „Der Tod ordnet die Welt neu. Scheinbar hat sich nichts verändert, und doch ist alles anders geworden.“
    Mein aufrichtiges Beileid und tiefes Mitgefühl für diesen schweren Verlust gilt vor allem den Angehörigen.
    Mögen die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit auch Trost spenden.

  156. Das Sie dieses Schicksal erleben müssen, Ihre geliebten Angehörigen verloren zu haben, tut mir sehr sehr leid. Sie haben das nicht verdient und ich wünsche Ihnen von Herzen viel Kraft , Hoffnung und Glück . Mein Aufrichtiges Beileid.

  157. „Der Tod ordnet die Welt neu. Scheinbar hat sich nichts verändert, und doch ist alles anders geworden.“
    Meine aufrichtiges Beileid und tiefes Mitgefühl für diesen schweren Verlust gilt vor allem den Angehörigen.
    Mögen die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit auch Trost spenden.

  158. Mein Beileid an die Angehörigen und an das ganze Team des Oberlin Haus.
    Bleibt weiterhin stark und zuversichtlich
    -Trotz des großen Schmerz vergesst bitte nicht nach vorne zuschauen
    -Ihr seit es was das Oberlin Haus über Jahrzehnte in Babelsberg erstrahlen und leuchten lassen hat
    -Da draußen werden viele auf euch schauen und weiter bewundern was für enorme Arbeit ihr alle leistet
    -Die Babelsberger und Potsdamer werden zu 100 Prozent hinter euch stehen und euch Unterstützen
    -Wir wollen euch weiter auch draußen sehen wie ihr spazieren geht und euch so um die kranken kümmert
    -Ihr seit genauso ein Teil unserer Gesellschaft wie jeder andere auch.
    -Ich wünsche euch vom ganzen Herzen❤ das ihr die Kraft und Mut wieder bekommt um dann wieder nach vorne zu blicken
    Mit freundlichen Grüßen
    Hans- Bastian Tornow

  159. Liebe Angehörige und Pflegekräfte,
    ich bin keine Potsdamerin. Das ist aber auch nicht notwendig, um tief erschüttert zu sein. Das, was diesen auf Pflege angewiesener Menschen angetan wurde, ist so schlimm und nicht wieder rückgängig zu machen. Ich bin sehr betroffen und traurig. Die Beweggründe der mutmaßlichen Täterin, für die es keine Entschuldigung gäbe, da sie einen Ausweg wie Arbeitsplatzwechsel gehabt hätte, müssen trotzden schnell geklärt werden. Und alle Umstände, was sie zu dieser Tat bewogen haben könnte. Meine Mutter lebt auch in einem Pflegeheim und ich weiß, dass Pflege allen Beteiligten alles abfordert. Vor allem ganz viel Liebe und Toleranz. Und das dass bestimmt kein leichter Job ist.
    Ich kann nur sagen, dass mir das so sehr leid tut für alle Betroffenen, selbst für die mutmaßliche Täterin.
    Ich wünsche allen ganz viel Kraft. Und hoffe sehr, dass sich die Pflegesituation in Deutschland bald verbessern wird.

    In tiefer Trauer,

    Birgit Herrmann

  160. Möge Gott die Tränen trocknen und den Trauernden Ruhe schenken. Mein herzliches Beileid.

  161. Beim Wehen des Windes
    Und in der Kälte des Winters
    erinnern wir uns an sie

    Beim Öffnen der Knospen
    und in der Wärme des Sommers
    erinnern wir uns an sie

    Beim Rauschen der Blätter
    und in der Schönheit des Herbstes
    erinnern wir uns an sie

    Zu Beginn des Jahres
    Und wenn es zu Ende geht
    erinnern wir uns an sie

    Wenn wir müde sind
    und Kraft brauchen
    erinnern wir uns an sie

    Wenn wir verloren sind
    und krank in unseren Herzen
    erinnern wir uns an Sie

    Wenn wir Freude erleben
    die wir so gerne teilen würden
    erinnern wir uns an sie

    So lange wir leben
    werden auch sie leben
    denn sie sind ein Teil von uns
    wenn wir uns an sie erinnern.
    Jüdisches Gebetbuch

    Mein tiefes Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt den Angehörigen, Mitarbeitern und den Bewohnern. Viel Kraft, Stärke und Mut für die Bewältigung ihre Trauer. Petra Santruschek

  162. Mein Beileid an alle Angehörigen. Mein Vater war auch zwei Jahre da und wenn ich mir vorstelle er könnte darunter sein. Ich wünsche den Familien ganz viel Kraft für die bevorstehende Zeit und das es zu Gerechtigkeit kommt.

  163. Und plötzlich zerteilt ein einziger Tag das Leben in ein davor und danach.
    Alles ist grau und still.

    „ Unfassbar“

    „In stillen Gedenken“

  164. Herzliches Beileid den Angehörigen, Freunden, den Bewohner und den Pflegekräften.Ganz viel Kraft für die nächste Zeit. R.I.P.

  165. Unfassbar und damit unbegreiflich ,es ist nicht zu verstehen.
    Mein Beileid und meine Anteilnahme gilt allen Trauernden , nur wo Liebe war ,kann Trauer und Sehnsucht sein. Von Herzen wünsche ich Kraft ,Mut und Stärke an die Familien der Getöteten ,den Oberliner und denen, die es dringend brauchen.

  166. Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen – den Angehörigen, den Pflegekräften, den Mitbewohnern – die ebenfalls Freunde, fast „Familienmitglieder“, betrauern müssen.
    Keiner hat das Recht über Leben und Tod anderer zu entscheiden. Menschen, die sich aufgrund ihrer Behinderung nicht wehren können, sich der Fürsorge und Pflege, Integration und würdevollen Umgangs bisher stets gewiss sein konnten. Das prägt bisher die Botschaft aller im Oberlinhaus Tätigen und kann durch diese schreckliche Tat auch niemals negiert werden.
    Ich wünsche allen Betroffenen die Energie, Kraft, Zuversicht, Zusamnenhalt durch ein liebevolles Miteinander und ganz viel Unterstützung für ihre sehr wertzuschätzende aufopferungsvolle
    tägliche Arbeit.

  167. Der der Tod der vier getöteten Menschen berührt uns tief. Allen Hinterbliebenen sind wir in Gedanken innerlich verbunden.
    Das Oberlinhaus war bisher stets der Ort, in dem den Hilfebedürftigen geholfen werden konnte. Wir möchten, dass das immer so bleibt – auch in Zukunft. Wir wünschen allen, die Im Oberlinhaus leben und arbeiten die Kraft, die gegenwärtig schwierige Situation zu meistern.
    Gerlinde und Jürgen Brepohl

  168. Fassungslos und tief betroffen möchte ich meine aufrichtiges, herzliches Mitgefühl und meine stille Anteilnahme bekunden.

  169. Unser aufrichtiges Beileid! Wir sind fassungslos und unendlich traurig. In Gedanken sind wir bei den Familien und Angehörigen, aber auch bei allen Mitarbeitern des Oberlinhauses. Wir wünschen Hoffnung, Zuversicht und von Herzen alles Gute!
    Angela und Benno Dinter

  170. Als ehemalige Mitarbeiterin des Oberlinhauses hat mich diese unfaßbare Nachricht tief getroffen. Ich wünsche allen Angehörigen mein aufrichtiges Beileid sowie Kraft und Zuversicht für die kommende Zeit. Allen Mitarbeitern wünsche ich, dass sie trotz der traumatischen Erlebnisse auch zukünftig ihren so wertvollen Dienst am Menschen leisten können.
    Heike Schmähl

  171. 4 Herzen haben aufgehört zu schlagen.
    4 Bewohner unseres Thusnelda-von-Saldern Hauses, die wir mit unserem Fahrdienst befördert haben, ob zum Arzt oder zu ihren Angehörigen, sind nicht mehr am Leben.
    Doch die Spuren eures Lebens sind da.
    Gedanken, Bilder und Augenblicke.
    Sie werden uns an euch erinnern, uns glücklich und traurig machen,
    aber euch nie vergessen lassen.
    Unsere tiefe Trauer und Anteilnahme gilt unseren verstorbenen Bewohnern sowie ihren Angehörigen.
    Viel Kraft in dieser schweren Zeit wünschen wir unseren Kolleginnen und Kollegen sowie den Bewohnern des Thusnelda-von-Saldern Hauses.
    Unserer verletzten Bewohnerin wünschen wir weiterhin eine schnelle Genesung.

  172. Mein Aufrichtiges Beileid allen Angehörigen und Mitarbeitern sowie, Mitbewohnern.
    Mein Herz weint…
    Mir fehlen die Worte.
    Mögen diese zarten Seelen in Frieden ruhen.

  173. Wenn die Sonne des Lebens untergeht,
    leuchten die Sterne der Erinnerung.
    Meine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen und besonders bei den Pflegenden, die jetzt alles auffangen und stark sein müssen. Ich wünsche euch allen ganz viel Kraft.

  174. Mein allerherzlichstes Beileid und mein tiefstes Mitgefühl gelten den Familien und Angehörigen.

  175. ich bin erschüttert,das vier Menschen
    die trotz ihrer Einschränkungen gerne gelebt haben,so aus dem leben gerissen wurden.
    ich bin Mutter einer autistischen Tochter die eine großartige junge Frau ist.
    Mein Mitgefühl ist bei den Eltern und Angehörigen.

  176. Mein aufrichtiges Beileid den Angehörigen der vier getöteten Bewohner des Thusnelda-von-Saldern Hauses. Sicher hatten Sie,als Angehörige, schon immer einen Fokus auf das Wohlergehen Ihres Sohnes, Ihrer Tochter, Ihrer Mutter, Ihrer Freundin oder Ihres Freundes. Und sicher war diese Führsorge und Obacht besonders. Weil das Leben deines oder Ihres Angehörigen schon vor dieser Tat anders verlief als das, was normalerweise Eltern, Angehörige und Freunde mit geliebten oder lieb gewonnen Menschen erleben. Ich wünsche Ihnen die Kraft dieses unglaubliche Erleben auszuhalten. Und ich wünsche Ihnen Menschen in Ihrem Umfeld, die Ihnen dabei helfen.
    Meine Gedanken sind auch bei den Mitarbeitern des Hauses. Die getöten Bewohner waren auch Menschen, zu denen Sie eine Beziehung – und vielleicht auch eine intensive oder freundschaftliche Beziehung hatten. Vielleicht auch ein persönliches Bedürfnis zu Wohlergehen oder Rehabilitation der Menschen beizutragen. Sie erleben einen Verlust dieser persönlichen Beziehungen. Sie erleben mehr als eine Irritation, was Ihr Gefühl eines funktionierenden Arbeitsumfeldes und das kollegiale Miteinander betrifft. Und die damit empfundene persönliche Sicherheit ist vielleicht aus dem Lot. Ich wünsche Ihnen Kraft, für die selbst gewählte berufliche Aufgabe. Mut Unterstützung zu suchen, um diese irrationale Situation aussprechen und reflektieren zu können. Mein Mitgefühl und meine Gedanken sind bei Ihnen.

  177. Wir sind erschüttert und teilen die Trauer um die Opfer der Gewalttat im Oberlinhaus und beten für alle Betroffenen.

  178. Immer wenn du denkst es geht nicht mehr,
    Kommt von irgendwo ein Lichtlein her…
    Dieses Licht wünsche ich allen, die durch diese so unvorstellbar grausame Tat tief getroffen und verletzt wurden, körperlich wie seelisch.
    Mit tief empfundener Anteilnahme

  179. Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen, Mitarbeitern und Bewohnern des Tusnelda von Saldern Hauses. Ich wünsche Ihnen allen für die kommende Zeit viel Kraft.

  180. In den Pfeifferschen Stiftungen trauern wir mit Ihnen allen. Mit großer Anteilnahme haben wir heute in den Stiftungen um 13.00 Uhr eine Andacht gefeiert und dem Leid gedacht. Wir sind gedanklich bei unseren Kolleg*innen und Freund*innen im Oberlinhaus und denken an sie und die Angehörigen der Gestorbenen.

  181. Unfassbar.DieTrauer für die Opfer ist unbeschreiblich.Meine Gedanken und Anteilnahme sind bei all denen , die mit diesem Schmerz leben müssen und das Geschehen verarbeiten müssen.
    Im stillen Gedenken
    Ilse Zippel.

  182. Es ist schwer zu verstehen und noch schwerer zu verarbeiten.Mein Beileid den Angehörigen und den Mitarbeitern.

  183. Unsere Gedanken sind bei allen, die zum Oberlinhaus gehören.

  184. Mein Beileid den Angehörigen undPersonal.. ich bin zu Tiefst traurig über diese tat.arbeite im Pflegedienst und habe schon viele Menschen bis zum Tod begleitet..

  185. Wir sprechen den Familien der Toten, den Mitbewohnern und dem Personal des Oberlinhauses unser Mitgefühl aus.
    Klaus&Petra Hildebrandt
    Berlin/Karow

  186. Es ist schrecklich. Ich wünsche dass niemals je wieder etwas änhliches geschieht. Meine Tränen sind mit Euch.

  187. Meine aufrichtige Anteilnahme und Gedanken sind bei den Angehörigen und den Helfern in dieser schweren Zeit.

  188. Bittere und unfassbare Tränen von mir als Mutter eines Schwerstbehinderten 36jährigen…

  189. In Gedanken in dieser schweren Zeit bei allen Bewohnern und Angestellten,wünsche allen viel Kraft und Zusammenhalt um das Geschehen zu verarbeiten und nicht alleine zu sein

  190. Mein Beileid, viel Kraft und Gottes Segen für alle Bewohner und Mitarbeiter des Oberlin Hauses,
    Ich bin unendlich traurig.

    Michael

  191. Meine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen, den Mitarbeiter:innen und allen Betroffenen. Ich bete für Sie, auf dass sie Ihren Seelenfrieden finden.

  192. Unsere tiefe Trauer und Anteilnahme gilt den Opfern und ihren Angehörigen.

  193. Unsere Gedanken sind bei den Opfern. Wir sind bestürzt und fassungslos angesichts dieser grausamen Tat. Unser tiefes Mitgefühl gehört den Angehörigen, BewohnerInnen und MitarbeiterInnen, denen wir Trost und Kraft in dieser schweren Zeit wünschen.

  194. Mein tiefstes Beileid, an all die Menschen, die von dieser furchtbaren Tat betroffen sind.
    Ich bin fassungslos.

  195. Mein allerherzlichstes Beileid und mein tiefstes Mitgefühl gelten den Familien und Angehörigen.

  196. Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
    die du in unsre Dunkelheit gebracht.
    Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
    Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

    Dietrich Bonhoeffer

    Ich bin zutiefst erschüttert. Mein tiefes Mitgefühl an alle Angehörigen und Hinterbliebenen sowie den Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern, Bewohner und Bewohnerinnen des TvSH. Immer wieder neue Kraft, Zuversicht und Vertrauen wünsche ich Ihnen von ganzen Herzen.

  197. Wir können nicht tiefer sinken als in die Hand Gottes.
    Mögen alle Angehörigen und Mitarbeiter die Hilfe und Kraft Gottes erfahren dürfen.
    Unsere Gebete mögen Euch alle erreichen und Euch Kraft in dieser schweren Zeit schenken.
    In Liebe Gerlinde und Arnulf Tieke
    .

  198. Meine Familie wohnt in Sichtweite des Oberlinhauses. Die Heimbewohner sehe ich jeden Tag auf der Straße oder auch in Geschäften Babelsbergs. Immer wenn ich sie sehe, bin ich berührt, weil sie ihre Behinderungen in Babelsberg offen und selbstverständlich zeigen. Und die Pflegekräfte mit ihrem Dienst an ihnen waren für mich schlicht Engel.
    Umso mehr haben uns die Ereignisse erschüttert. Wir wissen nicht, wer von den Heimbewohnern getötet worden ist und wir deswegen auf der Straße nicht mehr sehen werden. Das macht es für uns schwer, das alles zu verarbeiten.
    Die schreckliche Tat zeigt, dass die zuvor gelebte Realität in Babelsberg nicht selbstverständlich ist. Und deswegen bin ich weiter stolz darauf, dass es das Oberlinhaus gibt, in dem man für die Schwächsten in unserer Gesellschaft sorgt.
    Unser tiefes Beileid gilt den Angehörigen.

  199. Wir sind zutiefst erschüttert und nicht nur, weil es so nah war. Das Grauen, welches die Opfer erleiden mussten. Der Schmerz, dem die Angehörigen ausgesetzt sind. Die Trauer, mit der die Mitbewohner und das Personal lernen müssen umzugehen. Der Schock, den die Gemeinde überwinden und in etwas Gutes verwandeln muss. Wir wünschen allen viel Kraft!

  200. Es ist egal, zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert, es ist immer zu früh und es tut immer weh.

    Unser aufrichtiges Beileid gehört den Angehörigen, Freunden und allen Oberlinern.
    Viel Kraft für die schwere Zeit.

    „Leuchtende Tage,
    nicht weinen, dass sie vorüber,
    lächeln, dass sie gewesen sind.“
    (Konfuzius

  201. „Was man tief in seinem Herzen besitzt,
    kann man nicht durch den Tod verlieren“

    (Johann Wolfgang von Goethe)

    Mögen die Seelen ihren Frieden finden. Den Familien und Freunden wünschen wir unendlich viel Kraft und Halt.

    Wünsche auch den Mitarbeitern viel Kraft. Sie müssen nun auch Trost den anderen spenden und weiter funktionieren.

    Mein herzliches Beileid.

  202. Der große Schmerz und Verlust dieser Menschen ist nicht mit Worten zu beschreiben.
    In stillem Gedenken.

  203. Wir sind gebürtige Babelsberger und mit dem Oberlinhaus groß geworden. Mein Mann und ich, unser Sohn und auch unsere Enkelin haben eine wunderbare Zeit im Oberlinkindergarten verbracht. Es gab immer ein Miteinander mit den behinderten und nicht behinderten Kindern, das war ganz normal und so herzlich. Das furchtbare Verbrechen hat uns tief erschüttert, unsere Gedanken sind bei den Hinterbliebenen und den Oberlinern, die mit dieser Tat nun umgehen müssen. Wir wünschen allen Trauernden viel Kraft und Stärke das Geschehene zu verarbeiten. In stillem Gedenken an die Getöteten, mit aufrichtigem Beileid, Sabine und Hans-Joachim Tietz

  204. Diese Gewalttat erschüttert. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen, Bewohnern und Mitarbeitern des Oberlinhauses.

  205. Mir fehlen die Worte… In mir grosse Anteilnahme und Trauer. Mein Mitgefühl und Beileid.

  206. Es ist unfassbar.
    Wir sind schockiert und traurig und tief berührt. Unser aufrichtiges Mitgefühl den Angehörigen, den Bewohnern, der ganzen Oberlinfamilie. Beste Genesungswünsche für die verletzte Bewohnerin.
    Das Oberlinhaus kennen wir als wunderbaren Lernort, als Insel der Geborgenheit mit engagierten, liebevollen Mitarbeitern.
    Lina Wutzke und Familie

  207. Warum wurden 4 Herzen getötet,
    4 gute Herzen schlagen nicht mehr unter uns,
    4 gute Herzen vermissen wir sehr,es tut und allen schwer,
    4 gute Freunde vermissen wir sehr,aber wir denken an die 4 guten Herzen in Zukunft,
    und erinnern wir uns, immer an die schönen Zeiten wie wir Verbracht haben.
    Es ist eine schwere Zeit für uns gekommen, aber Wunden heilen schwer,und vergessen nimmer mehr.
    Ich bin bestürtzt über diese schlimme Tat,ich verstehes es nicht ,warum werlose Menschen Sinnlos getötet wurden.
    In stillen Gedanken bin ich bei euch allen,und traue auch um die 4 Mitbewohner,die nicht mehr unter euch weilen.

  208. Wir sind erschüttert über diese Tat und trauern mit den Angehörigen, den Mitbewohnern und dem Personal. Mögen die Verstorbenen ihren Frieden finden und wir hoffen, dass die jetzt entstandenen Lücken irgendwann durch schöne gemeinsame Erinnerungen etwas geschlossen werden kann.

  209. Ich möchte hiermit mein aufrichtiges Mitgefühl und tiefe Anteilnahme übermitteln.

  210. Wir als Berliner Bürger sind Fassungslos über so eine Gewalttat und trauern mit den Bewohnern und Angehörigen der Opfer. Wir wünschen allen Bewohnern alles Gute.

    Fam. Pierschke aus Berlin Köpenick-Friedrichshagen

  211. Meine Gedanken sind in diesen Tagen bei Ihnen, den Angehörigen, Mitbewohnern und Mitarbeitern. Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen gelingt gemeinsam das Unfassbare zu verarbeiten um eine Rückkehr ins Leben zu ermöglichen.

  212. Wir trauern mit allen Angehörigen, Mitbewohnern und den MitarbeiterInnen des Oberlinhauses. Wir wünschen Ihnen Kraft, Hoffnung und Zuversicht in dieser schweren Zeit.

  213. Von guten Mächten wunderbar geborgen
    Erwarten wir getrost was kommen mag
    Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
    und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
    Dietrich Bonhoeffer

    Den Angehörigen und Freunden Kraft und Zuversicht für
    die schwere Zeit der Trauer!

  214. Meine Gedanken sind bei den Opfern. Den Angehörigen mein Beileid. Ich wünsche ihnen viel Kraft.

  215. Ich bin zu tiefst erschüttert und traurig über das, was geschehen ist. Ich selbst bin seit fast 9 Jahren ein Oberliner und sehr dankbar dafür. Mein Mitgefühl gehört den Bewohnern des TvSH, all meinen Kolleginnen und Kollegen und natürlich den Angehörigen der Verstorbenen. Aber auch in erster Linie dem Pflegepersonal, die trotz allem sich weiterhin und bestens sich um unsere Bewohner kümmern, pflegen und auch lieben. Ich wünsche allen in dieser schweren Zeit ganz viel Kraft.

  216. Mit tiefer Trauer habe ich die Tat am 28.4.2021 aufgenommen.
    Das so etwas geschieht ist unfassbar. Besonders betroffen macht es mich, da mein verstorbener Bruder Tobias einige Jahre die Schule für Körperbehinderte des Oberlinhauses besucht hat.
    Eine so liebevolle und herzliche Atmosphäre und Betreuung in dieser Einrichtung war für meinen Bruder und meine Familie eine große Stütze im Leben mit der Behinderung.
    Deshalb ist es so schmerzhaft, dass hilflose Mitmenschen sterben mussten.
    Für die Familien bitte ich um Stärke und Mut zur Bewältigung der Trauer.
    In stillem Gebet,
    Anke Gäding

  217. Wir als Nachbarn des Oberlinhauses, teilen hiermit unserer tiefstes Mitgefühl den Angehörigen sowie den Mitarbeitern der Stationen des Krankenhauses mit.

    Fleischerei Thomas Borgmann

  218. Ich bin meinen Gedanken bei den Familien, Freunden und Mitbewohnern der Getöteten. Kaum ermessen kann ich die Trauer, die die Betroffenen jetzt empfinden. Mögen sich alle die, die trauern von Gottes Liebe und Güte umgeben fühlen.

  219. Mein aufrichtiges Beileid allen Angehörigen der Opfer. Mögen die Opfer jetzt in Frieden ruhen.

    In stillen Gedenken

    Renè Schulz
    Fürstenwalde/Spree

  220. Es ist schwer zu verstehen. Ich habe die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als sehr engagiert und sehr respektvoll im Umgang mit den Bewohnern kennengelernt.
    Ich bete für alle Bewohner und Mitarbeiter

  221. Wir hoffen, dass die Angehörigen die Kraft haben, um den ungeheuren Verlust durch dieses unfassbare Geschehen zu verarbeiten. Unser aufrichtiges Beileid

  222. Es ist schwer bei einem solchen Ereignis tröstende Worte zu finden, aber ich möchte euch meine herzliche Anteilnahme aussprechen und allen Angehörigen und auch allen Oberliner viel Kraft und Zuversicht wünschen.

  223. Ich bin fassungslos über diese grausame Tat. Unsere Tochter ist auch in einer Wohnstätte für Behinderte . Ich bin in Gedanken bei den Angehörigen, sowie Mitbewohner und Mitarbeiter des Oberlinhaus

  224. Herzliches Beileid und allen Mitarbeitern unsere aufrichtige Solidarität! Im Namen der blinden und sehbehinderten sowie aller anderen Mitglieder des Sozialwerks Potsdam e.V.

  225. Ich bekunde mein Mitgefühl und wünsche viel Kraft und Zuversicht für die Angehörigen und für die Mitarbeiter der Einrichtung.

  226. Kann es immer noch nicht begreifen. Meine aufrichtiges Beileid gehört den Familien mit Angehörigen und Freunden. Schrecklich die geliebten Menschen auf so eine Art zu verlieren.
    Ruht in Frieden

  227. Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
    die du in unsre Dunkelheit gebracht,
    führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
    Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

  228. Unser Mitgefühl gilt allen Angehörigen, Mitarbeitern und Bewohnern des Tusnelda von Saldern Hauses.
    Wir sind in Gedanken bei euch.

    Familie Kelly

  229. Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen und beim gesamten Oberlinhaus. Es tut weh geliebte Menschen auf so grausame und unerklärliche Art zu verlieren. Wir versuchen Worte für diesen Verlust zu finden…. Es gibt keine dafür! Viel Kraft vor allem den Angehörigen und dem gesamten Oberlinhaus. Wir stehen in dieser Zeit fest zusammen!

    Liebe Grüße
    Fam. Marschner/ Kocher

  230. Tiefes Mitgefühl und Kraft für die Angehörigen, das Pflege Team und die Bewohner der Einrichtung

  231. Der Schmerz ist unendlich und das Herz ist schwer. In tiefen Gedenken an die jungen Menschen, die auf so grausame Weise aus dem Leben gerissen wurden. Mein ganzes Mitgefühl gilt den Angehörigen, Freunden und der gesamten Oberlinhaus-Familie!

  232. Vier Menschen wurden uns durch brutalen Mord genommen.
    Ich trauere um sie.

    Wir müssen behindertenfeindliche Machtstrukturen erkennen, benennen und uns ihnen entschieden entgegenstellen. Das funktioniert nur, wenn jede*r Einzelne unserer Gesellschaft das eigene Handeln und Denken reflektiert, Verantwortung für behindertenfeindliche Diskriminierung anerkennt. Hört auf, Behindertenfeindlichkeit zu entschuldigen, behinderten Menschen über den Mund zu fahren und sie zum Schweigen zu bringen.
    Die 4 ermordeten Menschen gehören in diese Gesellschaft. Sie waren unsichtbar, weil sie institutionalisiert lebten.

    Wir gehören in diese Gesellschaft.

  233. Ich bin schockiert es ist unfassbar was da passiert ist…. Ich habe damals mein Praktikum in Reinhold kleinau Haus gemacht und kenne noch viele Bewohner aus dem jetzigen thusnelda von saldern Haus… Ich kann es noch nicht begreifen. Den Angehörigen wünsche ich viel Kraft….

  234. Meine Gedanken gelten den Opfern und ihren Angehörigen. Dass der Gedenkgottesdienst für eine Werbeveranstaltung für das Oberlinhaus genutzt wurde, löst in mir Kopfschütteln aus.

  235. Ich bin so unglaublich traurig,wie solch eine Tat möglich ist,gerade die Menschen,die unseren Schutz und unsere Hilfe brauchen!Ich bin in Gedanken bei allen Bewohnern und Mitarbeitern des Thusnelda-von-Saldern-Hauses und natürlich bei allen Angehörigen der Opfer,ich wünsche allen ganz viel Kraft das Unfassbare zu verarbeiten,wenn das überhaupt möglich ist!!!Der verletzten Bewohnerin wünsche ich eine gute Genesung und viel Kraft für alle!!!

  236. „Die Zeit heilt nicht die Wunden,
    sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.“
    Wir fühlen mit den Angehörigen,den Mitarbeitern und den Heimbewohnern. Unser aufrichtiges Beilleid.
    Familie Burock mit Leon aus der Klasse 5b der Oberlinschule

  237. In aufrichtiger Anteilnahme und tiefer Trauer den verstorbenen Bewohnern und ihren Lieben.
    In Gedanken bei allen denen das Herz brach …
    haltet euch!

  238. Mein aufrichtiges Beileid den Angehörigen, Bewohnern, Mitarbeitern und Freunden der Opfer. Ich bete für jeden Einzelnen und wünsche ganz viel Kraft, für diese äußerst schwere Zeit. In den Herzen leben sie weiter. Gottes reichen Segen

  239. In Gedanken bin ich bei den Hinterbliebenen, Freunden und auch den Pflegerinnen und Pflegern.

    Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

  240. Ich spreche mein großes Mitgefühl aus….vor allem viel Kraft den Familien sowie den Bewohnern und den Mitarbeitern der Einrichtung

  241. Ich trauere um die Opfer dieser Bluttat.
    Den Angehörigen und den Freunden möchte mein Beileid aussprechen.
    Der verletzten Person wünsche ich beste Genesung.

    Mein Wunsch,
    dass die Strukturen dieser Institutionen aufgebrochen werden und durch gewöhnliches miteinander leben es nie wieder zu solchen Taten kommt.

    Sondersysteme separieren,
    wer separiert ist wird nicht mehr wahrgenommen,
    wer nicht wahrgenommen wird fehlt nur wenigen;
    ob im Leben oder im Tod.

  242. Traurig ist´s wenn Menschen gehen in das unbekannte Land.
    Nie mehr können wir sie sehen,
    nie mehr halten ihre Hand.
    Mein tiefes Mitgefühl gilt den Opfern und Angehörigen, aber auch den Mitarbeitern. Ich bin tief erschüttert über die grausame Tat, mir fehlen die Worte – Unfassbar und nicht zu verstehen. Warum?

  243. Die erschütternde Nachricht hat mich tief getroffen. Ich bin in Gedanken bei den Bewohnern und Mitarbeitern der Wohnpflege des TsvH, sowie bei den Angehörigen. Es fällt schwer Worte zu finden für das, was passiert ist.

    … Mir ist bewusst, dass Worte nur wenig Trost spenden können. Es bleibt die Hoffnung, dass nach dieser dunklen Zeit wieder wärmende Strahlen des Lebens da sein werden. Für die kommende schwere Zeit wünsche ich Ihnen viel Trost, Kraft und Zuversicht.

    Mit einem stillen letzten Gruß

  244. Ich bin sehr bestürzt über das Ereignis als ehemalige Bewohnerin. Ich wünsche allen viel Kraft die schwere Zeit alles zu überstehen.. Schade fürs oberlinhaus ihr seit eine gute Einrichtung

  245. Mein Beileid gilt den Hinterbliebenen und mein Tiefes Mitgefühl den Armen Opfern.

  246. In der Hoffnung, dass wir besser aufeinander achten, Menschen mit Behinderung mehr sehen und wahrnehmen und in unsere Gesellschaft ohne Wenn und Aber aufnehmen und mit ihnen gemeinsam leben..mein Beileid an die Angehörigen und in Gedenken an tolle Menschen, die die Stadt Potsdam verloren hat..

  247. Mein herzliches Beileid an alle Angehörigen und Hinterbliebenen der Opfer.

    Die Tat hat mich als ehemalige Schülerin der Oberlinschule mehr als schockiert!

    Ich kann es bis heute nicht fassen, wie man wehrlosen Menschen so etwas antun kann.

    Diese Tat hat einen dunklen Schatten über Oberlinhaus gelegt, wo doch so gute Arbeit von den Mitarbeitern geleistet wird.

    …Traurig, wirklich traurig…

  248. Mein Mitgefühl gilt den Opfern, deren Angehörigen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Angehörigen der Täterin. Allen wünsche ich von Herzen die Kraft, die Trauer zuzulassen und einen guten Weg aus dieser schweren Situation zu finden.

  249. Unser aufrichtiges Beileid den Angehörigen sowie dem Oberlinhaus.Mögen die Opfer in Frieden Ruhen .Es ist immer noch unfassbar und Traurig.

  250. Mein Herzliches Beileid. Diese Tat macht mich fassungslos.
    Ich wünsche ihnen viel Kraft für die nächste Zeit.
    Als längjährige Mitarbeiterin einer Wohneinrichtung für Behinderte Menschen in NRW fühle ich mit Ihnen.

  251. Als Babelsbergerin möchte ich hiermit mein aufrichtig empfundenes Beileid aussprechen.
    Ich teile die Trauer mit allen Angehörigen/innen, Bewohnern/innen und Mitarbeitern/innen.
    Ich wünsche von Herzen allen viel Kraft und Zeit, das Geschehende zu verarbeiten.

  252. Meine Trauer gilt den Opfern und deren Angehörigen. Mögen alle die nötige Kraft finden. In Gedanken bin ich bei Ihnen.

  253. Ich bin tief erschüttert . Welch unsagbares Leid. Ich wünsche Ihnen für die bevorstehende Zeit Kraft und Mut. Der Schmerz vergeht nicht, aber vielleicht tragen Sie die positiven Gedanken ein Stück durch diese Zeit.

    „ Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
    Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.“(D.Bonhoeffer)

    Alles Gute Antje Schoening

  254. Mit meinen Gedanken bin ich in den letzten Tagen oft bei Ihnen im Oberlinhaus, im Tusnelda von Salden Haus.
    Mit meinen guten Wünschen an Sie schicke ich Ihnen Verse von Arno Pötzsch:
    „Du kannst nicht tiefer fallen
    als nur in Gottes Hand,
    die er zum Heil uns allen
    barmherzig ausgespannt.“
    Nehmen Sie sich die Zeit zum Trauern, die Zeit, die Sie brauchen, sich dem Unfassbaren zu nähern und – ich wünsche Ihnen, dass Sie spüren können, dass Gott selbst und in den Menschen um uns herum auch in diesen Zeiten bei uns ist.

  255. Als ehemaliger Zivildienstleistender im Oberlinhaus fühle ich mich der Einrichtung, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie allen, die dort betreut werden verbunden und fühle mit ihnen.

  256. Als ehemalige Mitarbeiterin bin ich zutiefst erschüttert und ringe um Fassung.
    Den Bewohnern, die so grausam aus dem Leben gehen mussten, wünsche ich, dass sie da wo sie jetzt sind, ihren Frieden finden mögen.
    Allen Angehörigen und Mitarbeitern ganz viel Kraft, um diese grausamen Taten zu verarbeiten.
    Der verletzten Bewohnerin weiterhin gute Genesung.

  257. Im Namen einer Zeit, welche sich zunehmend durch empathische Verrohung auszeichnet und dies auf so vielen Ebenen, wuensche ich mir Mitmenschen, welche nicht mehr wegsehen, wenn Formen von Diskriminierung & Ausgrenzung greifen!

    Es macht den Verlust dieser 4 Menschen so traurig.

    Den Zugehörigen möchte ich mein herzlichstes Beileid aussprechen!

    Ich hoffe, keiner von Ihnen ist die nächsten Tage alleine.
    Moege Trost die Trauer etwas leichter ertragen lassen! ️

  258. Nie wieder darf so etwas passieren.
    Wichtig ist, Strukturen aufzubrechen, um so etwas ab sofort unmöglich zu machen.
    Ich trauere und drücke den Familien und insbesondere den Freunden, den anderen Bewohnern, mit denen die Ermordeten zusammen lebten, mein Beileid aus.
    Und den vier Ermordeten: Gute Reise, wo auch immer sie nach dem Tod hinführen mag.

  259. Es ist einfach nicht zu verstehen. Unser Beileid geht an die Angehörigen der Opfer. Aber auch an die Mitarbeiter/innen des Oberlinhauses, die Bewohner/innen, Therapeuten….einfach allen welche sich angesprochen fühlen.
    Auch denken wir an die Verletzte Bewohnerin und hoffen sie erholt sich gut. Seit Jahren gehen unsere Kinder im Oberlinhaus zur Schule und wir sehen wie toll sich dort um die schwächsten der Gesellschaft gekümmert wird. Ihr macht das toll und werdet es weiterhin toll machen! Haltet in dieser schweren Zeit zusammen, es gibt viele Menschen die in Gedanken bei euch sind!

  260. Jörg Opitz, Bewohner der Stadt Potsdam:
    „Ich möchte mein Beileid allen Betroffenen zum Ausdruck bringen.“

  261. Wie viel Leid muss ein Mensch ertragen???
    Wir hoffen, dass es Euch jetzt dort, wo ihr seid, umso viel besser geht und Gott nun endlich seine schützenden Hände über Euch halten kann.
    In tiefen Gedenken…

  262. Unfassbar und nicht zu verstehen, Es erfüllt uns immer wieder mit Stolz, wie liebevoll hier in unserem Stadtteil mit den Schwächsten der Gesellschaft umgegangen wird. Und dann so etwas. Es gibt keine Worte des Trostes die nur annähern das ausdrücken, was wir fühlen.
    Unser aufrichtiges Mitgefühl all denen die davon betroffen sind. Ein Tag der nicht vergessen werden darf

    In stillem Gedenken
    Familie Kühnert

  263. Tief traurig, ob dieser unfassbaren Tat, sind meine Gedanken bei den Opfern und deren Angehörigen. Den Bewohner:innen, allen Mitarbeiter:innen und Kolleg:innen wünsche ich die Kraft mit diesem Geschehen umgehen zu können. Eure Andrea Vock, stellv. Aufsichtsratsvorsitzende, Oberlinhaus.

  264. Unsere Trauer, unser Schmerz, unsere Gedanken sind bei allen, die durch diese schreckliche Tat geliebte Menschen verloren haben.
    Es scheint alles so unwirklich, es wird gewartet bis man aufwacht – es passiert nicht – es kann nicht passieren – es ist real – wir sind wach.

    Wir sprechen über das Geschehende, überlegen die richtigen Worte zu finden, es gibt keine richtigen Worte für solch eine Tat.

    Unsere Gedanken sind bei euch…

    OSG
    Fachbereich-Elektro

  265. Meine Trauer gilt den Opfern dieser unfassbaren Tat. Mein Mitgefühl ist bei den Angehörigen, allen Bewohnern und den Mitarbeitern des Oberlinhaus.

  266. Ein schreckliches Ereignis. Ich wünsche allen Angehörigen viel Kraft, um mit dem furchtbaren Geschehen fertig zu werden.

  267. Meine Anteilnahme den Opfern dieser schrecklichen Tat, den Familien, den Bewohnern und allen Mitarbeitern.
    Ein Arzt sagte mal zu mir, einmal Oberliner, immer Oberliner und gerade jetzt habe ich das Gefühl er hätte recht.
    In Gedanken bei euch

  268. Diese schreckliche Tat macht uns unfassbar traurig und fassungslos. Unser Sohn besucht die Oberlinschule und wir durften erfahren, wieviel Gutes hier für Menschen mit Beeinträchtigungen getan wird.
    Es ist einfach nicht zu verstehen, so eine furchtbare Tat an den Menschen, die doch unsere Hilfe und unseren Schutz brauchen.
    Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Opern, Angehörigen und den Oberlinern. Weitern gute Genesung wünschen wir der verletzten Person. Wir wünschen aus tiefstem Herzen allen viel Kraft in dieser so schwierigen Zeit und großen Trauer.
    herzlichst Familie Lawrenz

  269. Meine Gedanken sind bei euch, die ihr nicht mehr bei uns seid. Den Angehörigen sowie auch den Mitarbeitern wünsche ich viel Kraft und auch Mut und Zuversicht für die Zukunft. Als ehemalige Oberlinerin und Potsdamerin fühle ich mich auch aus der Ferne mit euch verbunden und trauer mit euch.

  270. Es ist einfach erschreckend und unfassbar, was geschehen ist. In solchen Einrichtungen soll man sich eigentlich beschützt und geborgen fühlen. Mein Beileid an alle Familienangehörigen, Patienten, Freunde und Mitarbeiter.

  271. Ich möchte hiermit mein Beileid ausdrucken ich fühle mit den Angehörigen sehr mit. Bin sehr traurig was passiert ist und es nimmt mich sehr mit. Meine Gedanken sind bei den Familien die den Verlust verarbeiten müssen.

  272. Meine Gedanken sind bei den Opfern dieser schrecklichen Tat. Mögen sie nun in Frieden ruhen. Mein Beileid gilt den Angehörigen, den Freunden und dem Personal des Saldern – Hauses. Ich wünsche euch, daß ihr diese Tat irgendwann verarbeiten könnt. Verstehen kann sie keiner.

    ❤️❤️ R. I. P ❤️❤️

  273. Ich, als gebürtige Babelsbergerin, war letzte Woche schwer erschüttert und zu tiefst traurig, von der schlimmen Tat. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der getöteten Bewohner des Oberlinhauses. Und drücke ihnen mein Beileid aus.

  274. Mein aller tiefstes Mitgefühl und viel Kraft den Angehörigen der Verstorbenen Bewohner. Auch den Kolleginnen und Kollegen des Oberlinhauses wünsche ich viel Kraft und Positive Gedanken um diese schlimme Zeit zu überstehen.
    In Gedanken sind wir bei euch.

  275. Mein Herzliches Beileid den Angehörigen und dem Pflegepersonal u allen Bewohnern des Hauses es ist unfassbar was geschehen ist

  276. Es ist eine unfassbare Tat. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Getöteten, den Bewohnerinnen und Bewohnern und allen Mitarbeitenden von Oberlin.
    Oberlin steht in seiner lange Tradition für aufopferungsvolle Pflege von Menschen für Menschen. Umso unbegreiflicher ist für uns alle die Tat.
    Oberlin gehört zum Stadtteil Babelsberg, ist für unsere Stadt Potsdam eine wichtige Institution und wir werden in dieser schweren Zeit an der Seite des Trägers, seiner Patienten, Bewohner und Mitarbeiter stehen.

  277. Die unfassbare Tat vom Mittwoch vergangener Woche erschüttert uns alle zutiefst. In unserer Trauer versuchen wir stark zu sein.
    Wir können nur unsere Ohnmacht ausdrücken. Gemeinsames Schweigen kann trösten.

  278. Meine Gedanken gelten den Opfern und meine Anteilnahme den Angehörigen. Es ist eine grauenhafte Tat, die die Stadt Potsdam und ganz Brandenburg zutiefst erschüttert. Dem fünften Opfer wünsche ich Genesung. Im Oberlinhaus, dessen Arbeit ich sehr schätze, leben insbesondere Menschen, die unseres besonderen Schutzes bedürfen. Umso erschreckender ist die Tat.